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  Erdwärmepumpen (2)
Eine Wärmepumpeanlage arbeitet als Niedrigenergieheizung am wirtschaftlichsten. Je niedriger die Heizflächentemperatur, um so besser ist die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe und um so niedriger sind auch die Heizkosten. Somit lässt sich eine Wärmepumpe hervorragend mit einer Fußbodenheizung kombinieren.

Die Wärmepumpe wird mit Strom betrieben. Das Verhältnis von notwendiger Energie für den Betrieb der Wärmepumpe zur aufgewandten Energie liegt bei etwa 20%. Das bedeutet, 80% der benötigten Energie werden aus der Erde gewonnen! 80% zum Nulltarif - Sommer wie Winter !

Vorteile der mit Strom betriebenen Erdwärmepumpenheizung:
  • umweltfreundlich und zukunftsorientiert
  • geringere Verbrauchskosten
  • bis 80% der Heizenergie zum Nulltarif, da die Umweltwärme genutzt wird
  • die Auswirkungen von Preiserhöhungen betreffen daher nur 20% der Verbrauchskosten
  • Unabhängigkeit von Gas und Öl
  • geringer Platzbedarf
  • keine Nebenkosten für Schornsteinfeger sowie Brandschutz- und Explosionsversicherung

    Die notwendigen Erdbohrungen müssen vom Wasserwirtschaftsamt genehmigt werden. In Wasserschutzzonen (I und II) dürfen keine Erdsonden eingebracht werden. Die Nutzung von Grundwasser unterliegt strengeren Vorschriften.
    Wärmepumpenanlagen erfordern im Vergleich zu herkömmlichen Heizanlagen höhere Investitionen.

    » Erdwärmepumpen Arten und Arbeitsweisen  (1)
    » Wärmepumpen - Grundlagen
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